Wahrscheinlich warten Sie schon seit Februar darauf, dass das Jahr 2021 endlich beginnt. Nun ist es fast so weit, das Kalenderblatt umzuschlagen – in der Hoffnung auf ein sichereres und stabileres Jahr 2021. Doch auch wenn Sie 2020 am liebsten sofort hinter sich lassen würden: Sind Sie wirklich bereit für 2021?
Zwei Dinge helfen bei der Planung für das kommende Jahr: Daten und Prognosen. Daten sind fundiert, zuverlässig und aussagekräftig. Sie stützen Ihre Überlegungen und bestätigen Ihre Intuition. Zudem sind sie unverzichtbar, wenn Sie Ihre Pläne in einer überzeugenden PowerPoint-Präsentation präsentieren möchten.
Prognosen hingegen regen die andere Seite Ihres Gehirns an. Gute Vorhersagen können inspirierende Ideen liefern. Selbst schlechte Prognosen sind nützlich, wenn sie dabei helfen, Fehlentscheidungen frühzeitig zu vermeiden.
Um Sie bei Ihrer Planung für 2021 zu unterstützen, haben wir hier einige Tipps für beide Bereiche zusammengestellt. Zunächst ein Datenpunkt, der zum Nachdenken über Vergangenheit und Zukunft anregt: Selbst in großen Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 2 Milliarden US-Dollar werden viele Außendienstprozesse noch immer mit Tabellenkalkulationen und Klemmbrettern verwaltet.
Das ändert sich gerade – aber wie, wie schnell und wer macht den Anfang? Wir sind gespannt auf Ihre Prognosen: Ihre eigenen, Ideen, die in Ihrem Unternehmen kursieren, oder Erkenntnisse über das Jahr 2021, die Sie von Kunden oder aus Ihrem LinkedIn-Netzwerk gewonnen haben. Teilen Sie Ihre liebste Prognose für 2021 gerne auf unserem LinkedIn-Kanal. Seien Sie gespannt auf unseren Beitrag im nächsten Monat, in dem wir unsere eigenen Vorhersagen für 2021 sowie die besten Ihrer Ideen vorstellen werden.
Was bringt das Jahr 2021 für Unternehmen, Unternehmenssysteme und die Automatisierung im Außendienst? Teilen Sie Ihre Prognosen hier.



