Wenn Sie bei Jack Moroney an einem Filmabend vorbeischauen würden, stehen die Chancen gut, dass er gerade Layer Cake schaut – den Unterwelt-Thriller mit Daniel Craig, den er nach eigener Aussage 100 Mal hintereinander sehen könnte.
Vielleicht kann Jack sich deshalb so gut mit dem Film identifizieren, weil es um eine komplexe Geschichte geht, die sich Schicht für Schicht entfaltet. Genau so verbringt er seine Tage als Director of Sales bei Zinier. Wie er es beschreibt, basiert der Erfolg in seiner Rolle auf drei „Schichten“:
Discovery: Den Kern geschäftlicher Probleme heraushören und identifizieren, die Zinier lösen kann – andernfalls stochert man bei der Präsentation der Plattform nur im Dunkeln.
Organisation: Dem Kunden zu zeigen, dass man organisiert und professionell arbeitet, verleiht einem als Gesicht des Unternehmens sofort Glaubwürdigkeit. Es gibt dem Kunden zudem die Sicherheit, dass der Kaufprozess berechenbar bleibt.
Verhandlung: Herausfinden, wo die Einwände des Kunden liegen, was für ihn wesentlich ist und wo man Flexibilität zeigen kann.
Für Jack ist ein typischer Tag bei Zinier eine Mischung aus verschiedenen Aktivitäten – von der Suche nach neuen potenziellen Kunden über Gespräche mit bestehenden Interessenten bis hin zur engen Zusammenarbeit mit seinem Team. Das Leben eines Vertrieblers kennt er schon seit seiner Highschool-Zeit, als sein Vater ihn um Hilfe bat. „Ich habe nach passenden Zielpersonen gesucht und unsere Kontaktdatenbank aktualisiert. Außerdem habe ich bei vielen Verkaufsgesprächen zugehört. Wenn ich merkte, dass sie kurz vor einem Abschluss standen, konnte ich die Spannung förmlich spüren. Der Nervenkitzel des Abschlusses hat sich seitdem tief in mir verankert.“
Natürlich drehte sich sein Leben nicht nur um den Vertrieb. „Ich war mit sechs Jahren bei meinem ersten Yankees-Spiel mit meinen Großeltern. Der ganze Tag war etwas Besonderes – meine Oma hat ein fantastisches Spaghetti-Essen gekocht, und dann sahen wir, wie die Yankees die Red Sox besiegten, direkt hinter meinem Lieblingsspieler im Right Field: Paul O’Neill.“
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Obwohl er heute in Boston lebt, wo es gefährlich sein kann, für die „Bronx Bombers“ zu jubeln, bleibt er ein Yankees-Fan. Und er bleibt ein Pasta-Liebhaber. Kürzlich hatte er die Gelegenheit, Sorrent und die Amalfiküste in Italien zu besuchen: „Jede Mahlzeit, die ich dort hatte – Pasta, Pizza und Meeresfrüchte – gehörte zum Besten, was ich je gegessen habe.“
Er würde sich wünschen, mehr Zeit für Dinge wie Reisen und gutes Essen zu haben. Wenn er Zinier-Lösungen auf sein Privatleben anwenden könnte, würde er am liebsten Wäschewaschen, Hausputz und die Essenszubereitung automatisieren. In der Zwischenzeit findet er Erfüllung darin, Unternehmen dabei zu helfen, ihre Außendiensteinsätze zu optimieren und effizienter zu gestalten.
Wir sind immer auf der Suche nach neuen Teammitgliedern bei Zinier – egal, für welches Team Sie jubeln (obwohl Manchester United-Fans besonders willkommen sind). Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie hier.



